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Entzündliche Stromazellen und T-Zellen vermitteln das Remodeling der Knochenmarknische bei klonaler Hämatopoese und Myelodysplasie
Somatische Mutationen in hämatopoetischen Stamm- und Vorläuferzellen (HSPCs) können eine klonale Hämatopoese mit unbestimmtem Potenzial (Clonal Hematopoiesis of Indeterminate Potential; CHIP) auslösen und zur Entwicklung myelodysplastischer Syndrome (MDS) führen. CHIP tritt bei mehr als 10% der über 65-Jährigen auf. Die genetischen Treibermutationen in diesen Zellen sind gut charakterisiert, jedoch blieb bisher weitgehend unklar, wie sie ihre unmittelbare Umgebung im Knochenmark beeinflussen. In einer umfassenden Studie mit 84 Personen analysierte eine internationale Forschergruppe nun das zelluläre und molekulare Profil des Knochenmarks über das Spektrum von gesunder Alterung über CHIP bis zur Myelodysplasie.
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